Die Falken Unterbezirk Bochum

Schuljahr 2010/2011

 

Übermittagsbetreuung der Falken Bochum

in der Mansfeld-Schule, Städt. Förderschule

Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung (Sekundarstufe I)

Eislebener Straße 14 - 16

44892 Bochum

 

 

Die Übermittagsbetreuung an der Mansfeld-Schule wurde im Schuljahr 2010/2011 von der Dipl. Pädagogin Bettina Schäfer-Gross und der Dipl. Sozialpädagogin Liane Münchow durchgeführt.

Die Betreuung fand in den Räumlichkeiten der Mansfeld- Schule statt.

In den Zeiten von:

Montag 11:15 Uhr - 14:30 Uhr

Dienstag 12:25 Uhr - 15:30 Uhr

Mittwoch 12:25 Uhr - 15:30 Uhr

Donnerstag 12:25 Uhr - 15:30 Uhr

besuchten im. Schuljahr 2010/2011 regelmäßig sieben Schüler die Betreuung. Die Jugendlichen waren im Alter von 12 Jahren bis 15 Jahren, davon drei Schüler mit Migrationshintergrund . Die Jugendlichen, die diese Gruppe besuchten, wiesen verschiedenartige Verhaltensauffälligkeiten im Bereich ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung auf und hatten teilweise psychische Erkrankungen

Auf Grund der verschiedenartigen Verhaltensauffälligkeiten der Schüler war ein strukturierter Ablauf von Bedeutung , als Grundkonzept diente das Drei-Säulen-Modell der Falken Bochum:

- Mittagsimbiss

- Hausaufgabenbetreuung

- Freizeitgestaltung

Nach dem Schulunterricht hatten die Schüler die Möglichkeit einen Mittagsimbiss zu sich zu nehmen, wobei sie bei der Zubereitung der Speisen eingebunden wurden. Die Hausaufgaben wurden unter Anleitung der Pädagogen durchgeführt. Im Anschluss wurden im Freizeitbereich

altersgerechte Spiele und Sport angeboten, dazu wurde das Spiel- und Beschäftigungsangebot der Mansfeld- Schule genutzt.

In diesem festen Ablauf wurde besonderer Wert auf soziales Verhalten, d.h. gewaltfreier und respektvoller Umgang untereinander gelegt. Die Jugendlichen erhielten Unterstützung beim Erlernen von sozialen Kompetenzen sowie von Konfliktlösungsstrategien und Kommunikationstechniken.

Da die Schüler verschiedenartige Verhaltensauffälligkeiten im Bereich ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung bzw. teilweise psychische Erkrankungen aufwiesen, war ein ständiger Kontakt zwischen Eltern, Lehrern, Schulleitung, Schulsozialarbeit und den Pädagogen der Betreuung notwendig, um eventuelle außerschulische Fördermaßnahmen bzw. Hilfsangebote einzuleiten .Dieses geschah in Elterngesprächen, Klassenkonferenzen und Dienstbesprechungen.

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